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Meet us in the Metaverse!


Hurra, wir haben einen neuen virtuellen Ort für Besprechungen mit Teams und Kunden. Spatial wird unsere Zooms und Webex-Räume ersetzen. Willkommen im Metaverse der DENKFAMILIE!

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Willst Du länger leben?


Natürlich. Das wollen wir alle. Deshalb wird sich die DENKFAMILIE in den kommenden Jahren an der Bewerbung einer der spannendsten Entwicklungen in der Medizintechnik beteiligen. Es geht um den 3D-Druck von Medikamenten. Er wird unsere medizinische Behandlung revolutionieren. Denn Millionen von Menschen nehmen jeden Tag Medikamente in höheren Dosen als empfohlen ein. 

Gegenwärtig werden die meisten Medikamente speziell für erwachsene Männer entwickelt, was dazu führen kann, dass Frauen und Kinder eine Überdosis gemessen an ihrem Körpergewicht einnehmen.“

Fred Paretti, CEO des Startups Multiply Labs.

Das indische StartUp 3dkem wird sich ab 2022 weltweit als Innovationstreiber etablieren. Die DENKFAMILIE arbeitet an der begleitenden Media-Strategie.

2015 kam das erste mit einem 3D-Drucker hergestellte Medikament heraus: Es hieß „Spritam“ und diente zur Behandlung von Epilepsie. Von da an gibt es die Möglichkeit zur Herstellung von maßgeschneiderten Tabletten, die für jeden Patienten eine andere Dosis enthalten.

Experten sind davon überzeugt, dass 3D-gedruckte Medikamente unsere Gesundheit verbessern werden und gleichzeitig die Umwelt in einem Maß schonen, wie es das noch nie gegeben hat.

In zehn Jahren wird kein Patient mehr dazu bereit sein, das Gleiche zu nehmen wie eine weitere Million Menschen. Und kein Arzt wird zwei Patienten das Gleiche verschreiben

Fred Paretti von Multiply Labs.

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Adieu Corona


Wir haben uns voreilig entschlossen, dem Virus ein Abschiedsständchen in Form eines billigen Stock-Videos zu geben. mehr hat es nicht verdient…

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Was ist Dein Antrieb?


Lange haben wir nach dem passenden Image für das Thema Mobilität der Zukunft gesucht.

Wir glauben, wir haben es gefunden.

Die entscheidende Frage ist doch: Wie können wir fahren wohin wir wollen, ohne dabei unsere Umwelt und damit unsere Zukunft zu gefährden?

Der mit fossilen Energien angetriebene Pkw ist eine Sache der Vergangenheit. Zu lange haben wir zu viele Ressourcen unwiederbringlich damit verschwendet. Doch welche Alternativen gibt es zum Leben mit dem Auto, so wie wir es kennen?

Wir sagen: Alles eine Frage des Antriebs

Wir wollen mithelfen, Wasserstoff als Schlüsselelement der Verkehrs- und Energiewende zu etablieren. Große Industrieunternehmen, wie unser Kunde Air Liquide, sind bereits an der Arbeit. Da ist viel Power unter der Haube. Aber wir denken, es bedarf dazu auch anderer Qualitäten –  zum Beispiel die einer Schnecke. Denn für einen solchen Schritt braucht man auch Ruhe, Durchhaltevermögen und die richtigen Antennen für Chancen und Risiken auf der Route.

Die Schnecke ist überhaupt ein Sinnbild für eine ganz neue Sichtweise auf den Fortschritt: Wer sich langsam fortbewegt, merkt rechtzeitig wenn er sich auf der falschen Spur befindet.

Außerdem wird unsere alternde Gesellschaft auch demographisch bedingt bald einen Gang runter schalten wollen. Gut so. Wir können im digitalen Getriebe eine Denkpause gebrauchen.

Wir arbeiten für 2022 an einer Kampagne zur Bewusstmachung dieses Themas in der Öffentlichkeit. Wir wollen wie unsere Kunden etwas tun, um die Welt langsam aber sicher voranzubringen.

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Was ist Dein Antrieb?

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Warum Corona Marken und Management verändern wird


Eine Kollege schrieb Anfang März 2020, warum die Welt auch nach Corona die alte bleiben werde. Er bezog sich dabei auf Einsichten, dass der Mensch nach Schocks sinnvollerweise auch wieder vergessen könne, und die Wirtschaft langfristig  immer ein rationales Optimum anstrebe. Schon diese beiden Vorstellungen sind in der Tat richtig und irgendwie beruhigend.

Wir glauben jedoch, dass die aktuelle Krise viele Gewissheiten zerstören, alte Abläufe verändern und neue Fähigkeiten und Denkweisen erfordern wird. Ganze Branchen, wie Reise und Tourismus, aber auch globale Lieferketten werden sich wohl oder übel verändern und den neuen Regelungen und Gewohnheiten der Märkte anpassen müssen. Mindestens drei Managementbereiche werden davon akut berührt:

Markenentwicklung

Die Welt des Kunden ist zerbrechlich geworden. Das ist das wichtigste Resultat der Epidemie. Produzenten und Arbeitgeber tun deshalb gut daran, diese neue Fragilität konstruktiv in ihre Markenstrategie mit einzubeziehen. Menschlichkeit als Markenkern der Zukunft bedeutet, dass essentielle Bedürfnisse wie Vertrauen, Schutz und Sinn noch wichtiger werden. Die Tiefe einer Produktwelt war schon durch die Klimadiskussion bedeutsam geworden. Die Verunsicherung der Konsumenten sitzt tief. Jetzt geht nicht mehr nur um ökologische Nachhaltigkeit, sondern um die Sinnhaftigkeit von Produkten. Aktuelle Verbraucher-Umfragen untermauern diese Analyse:

„Die Verbraucher wünschen sich laut unserer Befragung von Marken mehr Nähe. Also regionale Angebote oder ortsunabhängige Services. Sie wünschen sich, dass Marken – just in dieser Ausnahmesituation – mehr auf ihre Bedürfnisse eingehen und das auch in ihrer Kommunikation spiegeln.“

Mediaplus-Geschäftsführerin Barbara Evans

Personalmanagement

Führungskräfte, Mitarbeiter und Belegschaften und sind  gleichermaßen verunsichert und brauchen für krisenhafte Change-Prozesse dringend Geleit und klare Signale, was nun zu tun ist. Mut und Motivation in schweren Zeiten ergeben sich nicht von alleine und sind auch keine Frage des Könnens. Aktuell sind nicht nur unternehmerische Ideen gefragt, sondern auch Erfahrung in der effektiven Führung von Menschen und die Fähigkeit, Anderen die Kraft für notwendige Veränderungen zu geben. Mitarbeiterführung muss also einen Schritt weitergehen, als nur eine Corporate Identity zu pflegen. Sie muss Stabilität im Chaos stiften und Hoffnung auf eine bessere Zukunft produzieren.

Mediale Kommunikation

Noch nie waren Menschen so von medialer Information abhängig wie heute. Um sich vor Bedrohungen zu schützen, wollen alle wissen was geschieht und, wichtiger noch, was geschehen wird. Das Interesse gilt insbesondere den Entscheidungen der Politik, aber zunehmend auch dem Wohl und Wehe der eigenen Unternehmen und Arbeitgeber. Wirkungsvolle kommunikative Skills von Führungskräften sind gefordert. Reichten früher noch Bilanz-Konferenzen und Pressemitteilungen für effektive Öffentlichkeitsarbeit aus, sind heute persönliche Video-Statements, Webcam-Interviews und Youtube-Clips Alltag geworden. In der Stakeholder-Kommunikation kommt die dauerhafte Ablösung vieler Business-Reisen durch Videokonferenzen hinzu. Und interne Kommunikation in Krisen verlangt statt Rundmails erst Recht Gesicht und emotionale Botschaften.

Die Business-Welt wird also durch Corona auf lange Sicht eine andere sein als zuvor. Vielleicht nicht im Kern, wohl aber in der Kommunikation.


 

 

 

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Wird ZOOM zu einem echten Marketing-Tool?


Bis vor Kurzem waren Skype und Zoom nur Tools für Nerds, Manager und Weltenbummler. In Coronazeiten sind sie zu dem Kommunikationsinstrument an sich geworden. Richtig ist, dass Videokonferenzen auch nach dem Abebben der Krise wichtiger werden, als Kostensparer, Klimaschützer und Homeoffice-Förderer. Doch Zoom kann zu noch viel mehr werden.

Was die wenigsten auf dem Schirm haben ist, dass solche Selfie-Tools gerade zu einem ernst zu nehmenden Marketing-Instrument reifen. Sie sind nämlich Live-TV und Video-Content in einem. Wer sie aufzeichnet, kann sie direkt auch bei Plattformen hochladen oder sogar gleich dort streamen.

Aktuell führen TV-Entertainer in den USA vor, wie man Testimonial, Homestory und Social-Media effektiv mit einander kombinieren kann.

Jimmy Fallon von der Daily-Show bringt seine ganze Familie mit ins Spiel und singt mit prominenten Musiker-Freunden – es entsteht ein echter Show-Act mit Werbequalität.

 

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Trevor Noah interviewt wichtige Nachrichten-Figuren wie Amerikas Chef-Virologen und Trump-Berater Dr. Fauci im Plauderton und ganz privat. Infotainment at its best.

 

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Allen Lösungen gemeinsam ist die Direktheit, Glaubwürdigkeit und inhaltliche Stärke. All das ist auch ohne Krisenzeiten wirksam. Um die Notlösung zum echten Medium zu machen, braucht es aber bessere Technik und klare mediale Skills. Hier ein paar Tipps:

Tipp Nr. 1:  Sitzen Sie mit dem Gesicht zum Fenster oder eine weiche Lichtquelle. Man will Ihre Augen sehen und ein positives Gefühl haben.

Tipp Nr. 2: Sorgen Sie für einen kräftigen und angenehmen Ton durch externe Mikrophone.

Tipp Nr. 3:  Positionieren Sie Ihre Webkamera auf Augenhöhe. Auf den Betrachter herabzusehen, löst keine guten Gefühle aus.

Tipp Nr. 4: Entwickeln Sie eine passende Dramaturgie mit netten Übergängen, kurzen Zeiteinheiten und viel Interaktion.

Mehr gerne in unserem nächsten Zoom-Webinar!

PS:

Und wenn mal was schief geht, dann weiß Seth Meyers Rat. Er trinkt daheim vor der Webcam Alkohol und büßt gerade dadurch nichts von seiner Schärfe als realistische und kritische Stimme ein.

 

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Corona pusht das Marketing der Zukunft


Die Krise ist ein herber Schlag für die gesamte Wirtschaft. Auch für unsere Kunden und Mitarbeiter. Bei genauerer Betrachtung gibt es aber auch Gründe, die Bedeutung von Werbung und Marketing wachsen zu sehen. Es gibt nämlich viel zu tun!

Das Zuhause als Rückzugsort verlangt ein Upgrade

Menschen lernen ihr Zuhause und ihr Familienleben in den eigenen vier Wänden ganz neu kennen und schätzen. Defekte und veraltete Einrichtung macht sich nun besonders bemerkbar. Nach der Entspannung in der Coronakrise ist daher mit einem Upgrade von Möblierung, technischen Geräten und Dekoration zu rechnen. Werbung wird davon profitieren, denn vor allem Hochwertprodukte rücken in den Fokus. Auf billig und kurze Lebensdauer mag man sich in Krisenzeiten nicht mehr verlassen.


Digitale Angebote setzen sich endgültig durch

Wer sich bisher gegen Produkte wie Homeoffice-Tools, digitale Reader oder Cloud-Lösungen gesträubt hat, wird umdenken müssen oder hat es schon über Nacht getan. Die Digitalisierung von Handel, Logistik, Medien, Kommunikation und Lernhilfen wird einen großen Sprung nach vorne machen. Natürlich werden sich im Shutdown auch Millionen von Menschen klar, wie erneuerungsbedürftig ihre Smartphones, Desktops, Webseiten, Clouds oder Internetverbindungen sind. Das schafft Chancen für neues Wachstum und Marktpositionierungen.


Marken können eine neue Relevanz aufbauen

Claims wie „So fühlt sich Familie an“ von Toffifee oder „Erleben was verbindet“ der Telekom geben den neuen Trend an. Es geht nun um Gemeinsamkeit und Zusammenrücken. Unternehmen und Organisationen sollten ihre soziale Relevanz herausstellen, wenn sie es noch nicht getan haben. Hinzu kommt die Bedeutung von Produkten für die Themen Trost, Ablenkung und Lebensfreude, besonders für Menschen, die alleine leben oder in Quarantäne sind.


Die Versorgungs-Krise hat aus Warenauspackern, Lastwagenfahrern und Kassenpersonal plötzlich Held*innen gemacht. Das gleiche gilt für Medizinpersonal und Pfleger. Der Mensch, seine Bedürfnisse, Fähigkeiten und Bereitschaft, etwas für sich und seine Mitmenschen zu tun, rückt in den Fokus. Das verlangt starke und wirksame Kommunikation nach außen, aber auch nach innen. Storytelling und Testimonials werden endgültig zu Stars des Marketings nach Corona.

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#FuckCorona!


Das Corona-Virus hält nicht nur unsere Kunden und die Finanzmärkte psychologisch fest im Griff. Es belastet auch unser Privatleben. Die Regale in unseren Supermärkten werden dagegen zusehends entlastet.

Aber ganz ohne Galgenhumor:

Was wir jetzt vor allem brauchen, ist ein kühler Kopf und smarte Kommunikation. Und wir brauchen die richtige Einstellung. In den sozialen Netzen ist deshalb die Losung „Fuck Corona“ eine klare Ansage an das Virus.

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